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Pistenspaß und Pulverschnee, wir müssen wieder heim, ade..

Gerade hatten sich alle an diesen tollen Rhythmus hier in Wagrain gewöhnt und nun soll schon wieder alles vorbei sein??.. Unser „Schlechtwettertag“ hatte keinerlei Lust sich an seine feucht-nebeligen Vorgaben zu halten und überraschte uns sehr bald mit Sonnenschein und Pulverschnee. Alle Schlechtwetteralternativprogramme für den Nachmittag wurden verworfen und durch unsere absolute Lieblingsvariante „Schifoarn“ ersetzt. Sogar für die Anfängergruppe gingen sich einige Schwünge im gemessenen 6 cm, aber gefühlten 60 cm tiefen Pulverschnee aus. Strahlend und stolz beäugte man die in den Schnee gezogenen Spuren und mancher war wohl schon etwas vorschnell mit seinen Gedanken beim Heli Skiing in Kanada. Wunderschöne Impressionen ergaben sich im Spiel zwischen Sonne, Wolken und Pulverschnee und unsere knalligen Leibchenfarben waren die optimale Ergänzung (siehe Fotoarchiv). Der Verfasser ist sich nicht sicher, ob noch alle Gruppenleiter Schiunterricht erteilten, oder einige eher für’s „Best Photo of the the Year Album“ einen „schnellen Finger“ riskierten. Hier im Haus ist noch alles in bester Unordnung, vieles ging schon verloren, aber mehr als alles wurde wieder gefunden und es ist schon ein hartes Stück Arbeit, manches Fundstück einem andren Gruppenleiter anzudrehn… Beim eher zufälligen Öffnen einer Schublade fand der Lehrer L.* beim Schüler D.* ein Handy. Auf die Frage: „Was soll denn das?“, antwortete der Schüler spontan: „Mein Vater hat gesagt, ich muss das mitnehmen..“ Man soll das Ganze nicht überbewerten,.. bei knapp 100 Schülern ein „illegales“ Handy ist ein riesengroßer Vertrauensbeweis der Eltern… allerdings haben wir nur eine Schublade geöffnet…. Der Schüler versicherte uns, das Handy nur in absoluten Notfällen verwenden zu wollen, wobei auch das wegen des völlig leeren Akkus nicht mehr möglich gewesen wäre. Die Rückspiele um den „schillernden Eiszapfen von Wagrain“ führten in allen Wiederholungsspielen zu überraschend eindeutigen Ergebnissen. Die spritzigen, leichtfüßigen Lehrer hatten gegen die eigenartig schwerfälligen Schüler leichtes Spiel. Es ist ein böses Gerücht, der lange Badeabend und die „Schikondifahrten“ am Vormittag hätten die Schüler ausgelaugt … und woher sollten die Lehrer auch wissen, was am Abend am Programm steht?.. Und sich nun auf einen schwachen Schiri auszureden ist nicht glaubwürdig, denn der hat ja gar nie gepfiffen… Ein letzter Halbtag liegt noch vor uns, bevor wir wieder nach Villach abheben. Einen derartig unproblematischen Schikurs hat der Leiter noch nie erlebt. Bezüglich Einstellung, Moral, Einsatz, Motivation und Verhalten im Markushof kann man den Kindern nur gratulieren. Wir haben nicht alles auf die Goldwaage gelegt, aber dafür durften wir bis zum Schluss am Kurs teilnehmen. Die Schüler haben sich zum Abschluss noch einmal kräftig auf die Schenkel geklopft, allerdings nicht unbedingt nur vor Lachen (siehe Videos), und tolle irische Tänze brachten die halbe Gruppe in Ekstase. Insgesamt hat die Gruppe in etlichen Bereichen sehr viel gelernt. Den Begleitlehrern ein großes DANKE für ihren Einsatz und ihre Umsicht(..ganz zu schweigen von der Video- und Fotogalerie..). Sollten sie für ihr Kind zum Weiterüben Liftkarten auf der Gerlitze benötigen, können sie Stundenkarten für den Preis von knapp 2€ pro Stunde im Sekretariat der Schule erwerben. (bis 17 Jahre, gültig bis Ende April 2014). Morgen, den 11.1. 2014, sollten wir gegen 16.00 Uhr in der „Einflugschneise“ unserer Schule sichtbar werden, wobei die Lehrer nur für das Datum 1oo%ige Garantie übernehmen wollen,… aber das ist eine andere Geschichte… *Namen dem Verfasser bekannt, aber Datenschutz….

5 Kommentare 11.1.14 08:17, kommentieren

Als die Wasserratten „Kirchtag“ hatten….

„Aloa ole“ liebe Blogleser! Nun ist es also endlich geschafft!! Die Bilder und Videos sollten für alle erreichbar sein… Eure Kommentare motivieren die Lehrerschaft ungemein und während zwei Kollegen* um den Computer raufen, stellt rasch ein dritter seine Bilder ins Netz usw. Kollege L.* blieb beim Mitverfolgen des Online-Stellens der Dropbox durch Koll. W.* der Mund weit offen und er sah fast so perplex aus wie ein Neandertaler, dem man das Wagenrad auf den Fuß gestellt hätte… Vielleicht gelingt es noch weiteren uninformierten Eltern von der Existenz dieses Blogs zu erzählen, denn naturgemäß nimmt das Interesse an den Einträgen mit Ende der Veranstaltung sprunghaft ab (nur keine falsche Hast, ihr habt noch 24 Stunden). Gestern am Abend war die Stunde der Wasserratten. Die Teilnehmerliste musste 2x verlängert werden und schließlich machten sich 60!! Badewütige auf den Weg ins vorreservierte Bad. Mit „geheucheltem“ Interesse verfolgten unsere Schüler die Ausführungen der Bademeisterin und erst als erste Kratzspuren in den Badfliesen sichtbar wurden, war sie bereit, die Schleuse (Türe) zu öffnen. 1,5 Stunden spritzen, schwimmen, rutschen etc. waren angesagt, wobei die Tatzelwurmrutsche der Renner schlechthin war. Der Verfasser will hier kurz den ersten begeisterten Kommentar eines Rutschers wiedergeben:…“ g..l, superg..l, megag..l*“ (* es könnten minderjährige Leser von der deftigen Wortwahl geschockt werden, deshalb wurden alle ordinären Passagen zensuriert… Wörter dem Schreiber jedoch vertraut…). Gäbe es nicht eine Betriebszeit, so hätte der Tatzelwurm den Tag wohl um Mitternacht mit einer schweren Magenverstimmung (man rutscht in seinem Inneren) und immer noch rutschenden St. Martiner Dirndln und Buam beendet. Ob es bei den Kindern nach dem vielen Rutschen ein „Paviansyndrom“ am Hintern gab, wurde von den Lehrern nicht kontrolliert. Überhaupt haben die Lehrer* zum Gelingen des Abends viel beigetragen, indem sie sich völlig passiv im Hintergrund hielten… schon schön, wenn diese „Grufties“ den grenzenlosen Energien der Kids nicht ständig Grenzen setzen. Daheim im Markushof sorgte die „Herz-Schmerz Delegation“ der Lehrer dafür, dass erste (seltene) Heimwehgefühle erst gar nicht groß aufkommen konnten. Mit dem Versprechen, bei wiederkehrender Traurigkeit die Heimfahrt bis spätestens Samstag 16.00 Uhr zu garantieren, konnte ein scheinbar tragbarer Kompromiss für beide Seiten gefunden werden… Insgesamt ernten wir für eure (unsere) Kinder durchwegs Lob in allen Bereichen,… aber das ist eine andere Geschichte… *Namen dem Verfasser durchwegs bekannt, aber…

10.1.14 19:19, kommentieren

Da war ja noch was ...

Wieder ist ein Schitag vorbei! Wir haben damit gerechnet, im Regen zu stehen, aber der Wettergott hat es gut mit uns gemeint: strahlender Sonnenschein und Pulverschnee!!! Die Woche vergeht unheimlich schnell – und genauso schnell wechseln unsere Programmpunkte. Man will ja schließlich alles, was zu einer gelungenen Wintersportwoche gehört, unterbringen. Was tun wir nicht alles, um unsere Schützlinge bei Laune zu halten und die Sehnsucht nach Handy und Eltern (oder umgekehrt) zu minimieren... Schwimmen war gestern ein voller Erfolg, die Rutschen eine Hauptattraktion, deshalb gibt es heute die Fortsetzung. Was gleichzeitig passiert: Tränen trocknen +++ Blasen verarzten +++ Tischtennis spielen +++ Heimweh lindern +++ Schatzbälle suchen +++ verlorene Gegenstände finden +++ Verschüttetes aufwischen +++ Schnapskarten mischen +++ Trost spenden +++ Duschen schicken +++ Streit schlichten +++ sportliche Wettkämpfe austragen +++ kaputtes Schimaterial zum Service bringen +++ Auskunft erteilen +++ motivieren und loben +++ Tischfußball spielen +++ Freundschaften fördern +++ mit Spielen erfreuen +++ +++ +++ +++ +++ +++ +++ Gute Nacht +++ Gute Nacht - schlaft gut +++ Gute Nacht – schlaft endlich +++ BITTE!!! +++ Gute Nacht

10.1.14 18:07, kommentieren

Wagrainer Multimediaarchiv

Liebe Fans und noch zu werdende Fans!


Damit ihr seht, dass wir nicht übertrieben haben, einige Fotos und Videos unter nachfolgendem Link:


Multimedia-Archiv

26 Kommentare 10.1.14 12:27, kommentieren

Aufstand der Zwerge, der Glaube versetzt (fast) Berge…

Die „Mutter aller Schlachten“ ist geschlagen, die Turnhalle steht noch und die Anzahl der Kursteilnehmer ist nach wie vor unverändert, aber alles der Reihe nach… Wegen des großen Andrangs wurden von den Schülern beim Lehrervergleich 2 Fußballteams und eine Hockeymannschaft gestellt. Die Lehrer setzten daraufhin als taktische Gegenvariante auf die gewichtige Erscheinung des Herrn Prof. W.* im Tor. Die erste Schülermannschaft begann überfallsartig und bald lagen die „Lehrmeister“ mit 1:4 im Negativen. Das „Tiki Taka“ der Prof. M* und W.* funktionierte anfangs gar nicht, es glich vielmehr der weniger praktizierten „Tschititschiti Bängbäng“ Methode, die selten zum Erfolg führt… Doch der plötzlich zu einer Traumform auflaufende Tormann Herr Prof. W.* ermunterte das darniederliegende Team der Lehrer zu einer furiosen Aufholjagd. Nach einer hektischen Schlussphase mit zeitweiliger 5:4 Führung der Lehrer, endete dieses Spiel mit einem für alle enttäuschenden 5:5. Verlängerung, oder Penaltyschießen wurde vom äußerst umsichtigen und unparteiischen Schiri Prof.L.* strikt abgelehnt und ein Wiederholungsspiel am Freitag vereinbart. Kurz zu erwähnen, dass die Spieler G. und L. der 2C die „Achillesferse“ im Spiel der Lehrer genau kannten und auch emsig nach ihr traten… Im 2. Spiel war beiden Teams die Angst vor der Niederlage deutlich anzumerken. Schach am Feld war angesagt, Prof.W.*, inzwischen ein absolut unüberwindliches Bollwerk, wehrte die Bälle mit einem Grinsen ab und auch Schiri L. war sich inzwischen seiner Herkunft endlich bewusst… Beim Stand von 1:1 dann plötzlich tumultartige Szenen. Nach einem kurzen Lichtausfall lag der Ball beim nächsten „Lichtblick“ im Tor der Schüler. Unbeschreibliche Szenen spielten sich ab, man erwog schon einen Notruf an die umliegenden Polizeistationen abzusetzen… Nur der Schiri führte mit sicherer Hand dieses Spiel wieder in ruhigeres Fahrwasser… Die ausgesprochenen Strafen: sofortige Bettruhe des „Lichtausknipsers“ wegen schadenfrohen Klatschens nach dem Tor, Rücknahme des bereits gegebenen Tores und Spielausschluss des Balles für 3 Minuten wegen „parteiischen Verhaltens“… So nebenbei waren wohl auch einige Schüler bereits auf ihren eigenen Tränen ausgerutscht… Endstand 1:1, Folge … siehe oben… Fußball sei völkerverbindend, diese Mär können die Beteiligten nicht ganz unterschreiben. Es gibt praktisch keine Gesprächsbasis mehr zwischen Lehrern und Schülern. Angeblich haben die Klassensprecher bereits über eine völlige Entmachtung der Lehrer auf unbefristete Zeit debattiert… Abschließend noch anzumerken sei die Rivalität unter den beiden Schülerteams, die größer war als jene gegenüber den Lehrern. Der 4:2 Sieg der Lehrer im Floorball wurde überstrahlt vom Doppeltor der Frau Prof. K.* (Damentore zählen doppelt..). Nach dem Spiel halfen die technisch überlegenen Lehrer den unterlegenen Schülern ihre Knoten aus den Beinen zu entfernen. Da dieses Ergebnis noch nicht beglaubigt ist (zuständiges Gremium noch nicht endgültig evaluiert), wurde auch hier (sicherheitshalber) für Freitag ein Rückspiel festgelegt… Die Spannung ist kaum zu ertragen, es „knistert an allen Ecken und Enden…, aber das ist eine andere Geschichte.. *Namen dem Verfasser bekannt, aber…………. Übrigens haben unsere EDV Kollegen tolle Arbeit geleistet und ein schier unüberschaubares Foto und Videoarchiv angelegt… Es sollte ab morgen im Netz sein..

5 Kommentare 10.1.14 08:54, kommentieren

Tag 3: Durcheinand‘ am Pistenrand...

Ein kräftiges „Griaß eich“ an alle (2) Blogleser von unserem Schikurs und wir hoffen, ihr unterstützt unsere Arbeit (eigentlich ist‘s ja auch ein Spaß) und helft uns die Blogadresse an möglichst viele Eltern weiterzuleiten. Wir lassen keine Sekunde aus, um über die tollen Pisten von Flachau Wagrain zu flitzen, die Gruppen sind bestens instruiert und nach unserer Einführung in „Erste Hilfe und Pistenregeln“ hat am nächsten Tag ein auf der Piste rastender Snowboarder nach dem dritten Angebot der Hilfeleistung unseren motivierten Schützlingen genervt geantwortet: "Lasst mich endlich in Ruhe!“… Jaja, das mit der Pflicht, erste Hilfe leisten zu müssen, nehmen unsere „Helden“ alle sehr ernst.. Die gute Nachricht: Noch keine Gruppe hat einen Schüler verloren, die schlechte: Zwei Gruppen haben ihren Lehrer verloren, aber nach bangen Momenten sind sie alle glücklich im Quartier wieder aufgetaucht. Beim derzeitigen Bild, welches die Medien über die Spezies Lehrer zeichnet, wären wir uns gar nicht sicher, ob sich überhaupt noch ein Bergretter fände, der bereit wäre, nach einem Lehrer zu suchen… Die jungen Kollegen sind sehr sportlich. Prof. M.* geht nebenher Langlaufen, Koll. W.* liebt eher kurze Sprints zurück von der Piste ins Zimmer, um die Liftkarte aus dem jeweils anderen Anorak zu holen… Die Schüler betrachten das Treiben geduldig und wissen, ein gut aufgewärmter Schilehrer fährt danach schneller und das erhöht wiederum ihre „Adrenalinschübe“. Die Alten tun ihr Bestes. Heute ist eine Gruppe leicht verspätet zum Mittagessen eingekehrt, eine Tatsache, die der flexiblen Küche nur wenig Mühe bereitete. Man hat nur kurz überlegt, ob man noch das Mittagessen oder schon die erste Kostprobe des Abendessens servieren solle. In wenigen Minuten sind knapp hundert Schüler wieder auf der Piste. Bitte klopft auf Holz, denn bisher hat noch niemand eine „Auszeit“ benötigt…, auch die Lehrer halten sich mit vielen erlaubten (und unerlaubten) Mitteln noch tapfer… Der Spielevergleich mit den Lehrern war ein Vorgeschmack auf die WM in Brasilien, aber das ist eine andere Geschichte… *Namen dem Verfasser bekannt…

6 Kommentare 9.1.14 16:07, kommentieren

Tag 2: Teilen in Gruppen – St. Martiner „Talenteschuppen“

Sofort nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg, denn es wollten alle auf der Piste sein, bevor unsere Liftkarten gültig werden. Dieses Unterfangen wurde knapp verfehlt, aber der Liftwart geriet fast in Panik, als er unsere Riesenhorde auf seine Station zustürmen sah. Die bestens organisierten Lehrer(innen) postierten in Windeseile 2 Kollegen(innen) am Berg und die geschultesten Augenpaare warteten im „Tal“ (200m unter der Bergstation) darauf, die auf sie zurasenden Schüler(innen) in die richtige Gruppe einzuteilen. Die den Schülern zugeteilten Gruppen wurden von diesen meist „gnädig“ ignoriert, denn man schielte mehr auf die Gruppe des „Freundes(in)“ bzw. wusste über sein eigenes Fahrkönnen ohnehin besser Bescheid, als die „anscheinend völlig überforderten“ Professoren. Die ganze Prozedur hatte etwas von einer Schafherde, die von „völlig verwirrten Hirtenhunden“ in die richtige Richtung geleitet werden sollte. Die gute Nachricht: …nach einem halben Tag war jedes Schäfchen in der richtigen „Herde“ und eine gewisse „Inhomogenität“ in der Gruppe scheitert nur noch an der Qualität der „Vorfahrer“, aber alle Professoren haben versprochen, ihr Bestes zu geben und sich weiter zu steigern… Am Abend gab es noch eine erbarmungslose und nervenzerfetzende „Schlacht“ im Floorball, die erst in der „Overtime“ zugunsten der Außenseiter 5:4 endete und um 22.30 Uhr war bereits absolute „Funkstille“ in allen Zimmern…. Der Herr Prof. L* behauptete, er habe gar nicht unabsichtlich das Zi. 14 einer anderen Schule kontrolliert und einem Schüler eine Taschenlampe abgenommen. Auch die Einwände der Schüler..“ aber Herr Professor, wir sind ja gar nicht…“ stoppte er mit einem …“Ruhe jetzt, wir haben was ausgemacht…“und der Konter…“ wir sind ja eine andere“… wurde mit einem ..“jetzt wird geschlafen..“ vom Herrn Professor gekontert. Erst als der Zettel an der Türe (Namen der Schüler) fehlte, wurde er stutzig und gab dem Betroffenen seine Lampe zurück…. Aber eines muss man schon sagen,… fleißig sind sie schon die St. Martiner Professoren,… machen sogar die Arbeit für andere Kollegen,….aber das ist eine andere Geschichte…. *Name dem Verfasser bekannt, aber „Datenschutz .. und heute gibt es den „Schüler – Lehrer Vergleichskampf“ in Fußball und Floorball… die gesamte Truppe befindet sich seit Stunden im „Ausnahmezustand…“

3 Kommentare 8.1.14 18:52, kommentieren

Tag 1: Auf Schikurs sein in Wagrain

Halli, hallo liebe interessierte (und desinteressierte) Blogleser. Nach kleineren Anfangsschwierigkeiten beim Erstellen des Blogs wollen wir euch nun an unserer Schiwoche der 2ABCD im Markushof Wagrain teilhaben lassen. Die Anreise verlief beinahe problemlos, pünktlich zur Abfahrtszeit um 8.15 Uhr standen noch sämtliche Kursteilnehmer vor den Bussen, unnötige Hast war den Busfahrern fremd und erst als die Gefahr bestand ein komplettes Durcheinander mit der Altenmarkter Schikurstruppe (Start 30 min. nach uns) zu produzieren, setzte sich unsere Gruppe mit lächerlicher Verspätung von 23 Minuten in Bewegung. Die sichtlich erleichterten Eltern winkten uns freudig nach und es ist wohl als gutes Omen zu werten, dass keinerlei Tränen beim Abschied vergossen wurden. Die Zimmereinteilung wurde während der Anreise durchgeführt, die Zuteilungen und Ernennungen der Zimmersprecher waren flugs erledigt und den Klassen wurden ihre Zimmernummern eingedrillt, was natürlich später beim Beziehen der Zimmer von großem Vorteil war… Da auch der Kursleiter Herr L*. erstmals mit einem (Wertkarten)Handy unterwegs ist wurde reger Gedankenaustausch mit Bus Nr. 2 betrieben, um keinerlei Doppelvergabe bei den Zimmern zu riskieren. Die Gespräche wurden alle auf den Handys der Kollegen M.und W.* durchgeführt, da Kursleiter L.* mit dem Gebrauch seines Handys noch nicht vertraut ist, aber wir haben noch ein paar Tage Zeit… Die Zimmereinteilung lautete wie folgt: Zi. A Lehrer, Zi. B 2B Mädels, Zi. C 2CD Mädels, Zi. 1 2A Mädels Zi. 2 2 D Mädels Zi.3 2C Burschen Zi.4 2AB Burschen, Zi. D 2D Burschen etc. Mit flinken Händen wurden erst die Busse entladen und dann die Taschen in die zugeteilten Zimmer verfrachtet und bewundernd beobachtete der Markushofbesitzer unser total durchorganisiertes Treiben. Auch die Frage eines Mädchens, „ warum in ihrem Zimmer 2 Betten zu wenig seien, ließ anfangs keine Nervosität aufkommen, die Bemerkung einer 2. Gruppe“ ihr Zimmer sei schon besetzt…“ führte nur zu leichter Verwunderung, schließlich sollte die Logistik mehr als 100 Personen umfassen, da sind „kleinere Abweichungen“ normal. Die gute Nachricht: Alle Schüler haben einen Schlafplatz, das bereits aufgestellte und z.Teil bezogene Notquartier der Lehrer im Freien konnte gegen 21.00 Uhr wieder aufgelöst werden und die Zimmer sind wie geplant vergeben… Zi.A 2D Burschen Zi. B 2AB Mädchen Zi. C 2AB Burschen Zi. 1 2CMädels/ 2B Burschen usw. sollten wir den kleinen „ Fehler im System“ in der nächsten Zeit noch entdecken, werden wir vermutlich nochmals einen Versuch unternehmen, einige „Zimmerkonstellationen“ geringfügig zu verändern… Nach einem guten Mittagessen ging es ab auf die Piste und zur Gruppeneinteilung… aber das ist eine andere Geschichte… *Namen dem Verfasser bekannt, jedoch „Datenschutz“….

1 Kommentar 8.1.14 18:50, kommentieren