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Tag 1: Auf Schikurs sein in Wagrain

Halli, hallo liebe interessierte (und desinteressierte) Blogleser. Nach kleineren Anfangsschwierigkeiten beim Erstellen des Blogs wollen wir euch nun an unserer Schiwoche der 2ABCD im Markushof Wagrain teilhaben lassen. Die Anreise verlief beinahe problemlos, pünktlich zur Abfahrtszeit um 8.15 Uhr standen noch sämtliche Kursteilnehmer vor den Bussen, unnötige Hast war den Busfahrern fremd und erst als die Gefahr bestand ein komplettes Durcheinander mit der Altenmarkter Schikurstruppe (Start 30 min. nach uns) zu produzieren, setzte sich unsere Gruppe mit lächerlicher Verspätung von 23 Minuten in Bewegung. Die sichtlich erleichterten Eltern winkten uns freudig nach und es ist wohl als gutes Omen zu werten, dass keinerlei Tränen beim Abschied vergossen wurden. Die Zimmereinteilung wurde während der Anreise durchgeführt, die Zuteilungen und Ernennungen der Zimmersprecher waren flugs erledigt und den Klassen wurden ihre Zimmernummern eingedrillt, was natürlich später beim Beziehen der Zimmer von großem Vorteil war… Da auch der Kursleiter Herr L*. erstmals mit einem (Wertkarten)Handy unterwegs ist wurde reger Gedankenaustausch mit Bus Nr. 2 betrieben, um keinerlei Doppelvergabe bei den Zimmern zu riskieren. Die Gespräche wurden alle auf den Handys der Kollegen M.und W.* durchgeführt, da Kursleiter L.* mit dem Gebrauch seines Handys noch nicht vertraut ist, aber wir haben noch ein paar Tage Zeit… Die Zimmereinteilung lautete wie folgt: Zi. A Lehrer, Zi. B 2B Mädels, Zi. C 2CD Mädels, Zi. 1 2A Mädels Zi. 2 2 D Mädels Zi.3 2C Burschen Zi.4 2AB Burschen, Zi. D 2D Burschen etc. Mit flinken Händen wurden erst die Busse entladen und dann die Taschen in die zugeteilten Zimmer verfrachtet und bewundernd beobachtete der Markushofbesitzer unser total durchorganisiertes Treiben. Auch die Frage eines Mädchens, „ warum in ihrem Zimmer 2 Betten zu wenig seien, ließ anfangs keine Nervosität aufkommen, die Bemerkung einer 2. Gruppe“ ihr Zimmer sei schon besetzt…“ führte nur zu leichter Verwunderung, schließlich sollte die Logistik mehr als 100 Personen umfassen, da sind „kleinere Abweichungen“ normal. Die gute Nachricht: Alle Schüler haben einen Schlafplatz, das bereits aufgestellte und z.Teil bezogene Notquartier der Lehrer im Freien konnte gegen 21.00 Uhr wieder aufgelöst werden und die Zimmer sind wie geplant vergeben… Zi.A 2D Burschen Zi. B 2AB Mädchen Zi. C 2AB Burschen Zi. 1 2CMädels/ 2B Burschen usw. sollten wir den kleinen „ Fehler im System“ in der nächsten Zeit noch entdecken, werden wir vermutlich nochmals einen Versuch unternehmen, einige „Zimmerkonstellationen“ geringfügig zu verändern… Nach einem guten Mittagessen ging es ab auf die Piste und zur Gruppeneinteilung… aber das ist eine andere Geschichte… *Namen dem Verfasser bekannt, jedoch „Datenschutz“….

8.1.14 18:50

Letzte Einträge: Da war ja noch was ..., Als die Wasserratten „Kirchtag“ hatten…., Pistenspaß und Pulverschnee, wir müssen wieder heim, ade..

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sandra (9.1.14 08:38)
Das klingt ja Super!

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